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Unser Kassier beim
Ironman Austria Kärnten Klagenfurt am 5. Juli 2009
Einleitung: Im November letzten Jahres versprach mir ein Freund
Mir sicher einen Startplatz vermitteln zu können (jedes Jahr ist das Starterfeld gleich ausverkauft) ich soll trainieren,
aber definitiv wusste ich erst am 22. Mai.
Also jetzt wird es wirklich ernst, die noch zu verbleibende Zeit nützen, das Training steigern! Iwe das so in meiner
Arbeit ist mal mehr oder weniger oder gar keine Zeit, Messen, Jury-Teilnahmen und so weiter, daher ein großer Schreck im Mai,
die Wage zeigte etwas über 94 kg, mit diesem Gewicht kann ich die Teilnahme vergessen , also ab sofort die Ernährung umstellen,
kein Bier, kein Wein und FDH, dazu meinen Urlaub in Frankreich nützen und in 10 Tagen ein Trainingspensum von täglich durchschnittlich
5 ½ Stunden abwickeln,(900 km Rad, 70 km gelaufen, nur wenige Kilometer geschwommen, aber einen Tag 32 km mit dem Kanu gefahren. Mit einem um 7 kg reduzierten Gewicht komme ich ziemlich fit zurück, noch 3 Wochen bis zum Start, es gilt so gut wie möglich diesen Level
Zu halten.
Anreise nach Klagenfurt am 3. Juli, noch am Abend die Startunterlagen holen, am Samstag etwas schwimmen und etwas laufen,
das Rad und die Kleidersäcke zum Start bringen,
früh schlafen gehen!
Sonntag 5. Juli, der Wecker läutet um 4 Uhr 30, über dem See liegt noch etwas Dunst, anziehen zum Frühstück gehen, viel bringe
ich sowieso nicht hinunter und es würde auch dem Magen belasten, besonders beim schwimmen. 5 Uhr 30, ich gehe ins Startgelände, es ist
angenehm dass das Hotel nur 10 Minuten entfernt liegt. Noch Luft in die Reifen pumpen, umziehen, in den Neoprenanzug schlüpfen,
bei der schon in der Früh schwülen Luft nicht so einfach. Barfuss ins Strandbad gehen, den Oberkörper noch frei um nicht zu überhitzen,
es ist noch eine halbe Stunde Zeit. Schon um diese Zeit tausende Zuschauer auf den Stegen die limitiert sind um nicht einzustürzen,
niemand möchte sich dieses Spektakel entgehen lassen.
Der Platzsprecher unterhält die 2.281 Athleten und die Zuschauer mit Informationen und Musik, kurz vor dem Start dröhnt
Deep Purple „Smok an the Water“ , die Spannung steigt, der Startschuss fällt! Alle stürzen ins Wasser, ein wilder Kampf um Platz,
einige geben bereits jetzt auf oder werden von der Wasserrettung geborgen: Das Wasser scheint zu kochen, ich habe mich wohl
doch ein wenig zu weit nach vorne gewagt, jetzt heißt es über Wasser zu bleiben und vor allem keines zu schlucken, ans kraulen ist
überhaupt nicht zu denken, so kämpfe ich mich Brustschwimmend weiter, nach ca 10 Minuten kann ich endlich den Schwimmstil wechseln,
zuerst im zweier Takt Luft holen, dann nach einer halben Stunde ist es möglich in meinen gewohnten und gewollten Atemholen Intervall
nach 3 Kraulschlägen zu wechseln, gleichmäßig ziehen, erste Wende an der Boje nach ca 1,5 km, es wird wieder eng weil alle
Schwimmer natürlich den kürzesten Weg nehmen wollen, danach geht es wieder auseinander, bis zu nächsten Boje, es wird wieder
um Platz gekämpft, es geht Richtung Lendkanal, nach 3 km sind wir im Kanal, man spürt eine kleine Strömung, das schwimmen geht
leichter, aber die 900 Meter im Kanal sind eng! Rechts und links unzählige Zuschauer die uns anfeuern! Nach 1 Stunde und
22 Minuten habe ich die 3,8 km geschafft, Helfer unterstützen die Sportler beim verlassen des Wasser mit einem kräftigen Zug
mit den Händen über die Böschung.
Zu den Kleidersäcken sind es in etwa 100 Meter, während dem laufen den Anzug öffnen, aber erst in der Wechselzone darf man
den Anzug ausziehen, Sack suchen umkleiden. Diesmal bin ich beim umziehen deutlich schneller als im Vorjahr. Jetzt zum Rad laufen,
dieses bis zum etwa 100 Meter entfernten Start schieben, aufsitzen und los geht es, 2 Runden a 90 km zu je 800 Höhenmeter sind
zurück zu legen. Tausende Zuschauer der Strecke entlang, gleich bei der ersten Verpflegungssation Riegel aufnehmen, es ist ganz
wichtig gleich von Anfang an regelmäßig zu essen und zu trinken, noch bevor sich Hunger und Durst einstellen, den dann wäre es
zu spät! Die Helfer reichen uns während der Fahrt die Verpflegung perfekt zu.
Die Strecke führt über die Süduferstrasse Richtung Velden/Selpritsch führt, weiter nach Rosegg St. Niklas zum Faakersee hinauf bis
zur Kreuzung Egg am See, nach Ledenitzen, Mallenitzen, bei St.Peter über Mühlbach zurück nach Rosegg über Schiefling, St.Egyden,
Lundmannsdorf u. Köttmannsdorf über den Rubertiberg zurück nach Klagenfurt. Es rollt gut, der Triathlon Lenker welchen ich mir
montieren gelassen habe macht sich bezahlt, ich liege in meinem Zeitplan die Strecke unter 6 Stunden zu fahren, es wird schon sehr
warm, leichte Krämpfe in den Oberschenkeln machen sich immer wieder bemerkbar, locker bleiben und die Krämpfe überstehen, irgendwann
sind sie weg, links macht mir der Ischiasnerv zu schaffen und der rechte Fuß schmerzt ziemlich, ich lockere die Verschlüsse am
Schuh und langsam wird es besser. Die zweite Runde schaffe ich nicht viel langsamer, doch ein etwas kräftiger Wind zieht auf,
draufbleiben und kämpfen!. Mit einer Fahrzei von 5 Std. 58 Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über
30 kmh komme ich in die Wechselzone. Kleidersack holen, ein paar Minuten die Oberschenkel durch Massage auflockern lassen umziehen
und wieder hinaus…
Raus auf die 42 km lange Laufstrecke, die ersten Meter fallen etwas schwer, die Muskeln sind hart, es ist schon sehr heiß und
schwül, bereits auf der ersten Runde zwingt es mich immer wieder zu Laufpausen und zum gehen, unzählige Zuschauer an der Laufstrecke
feuern einen an, rufen einem beim Namen, es hilft, es unterstützt tut gut und man freut sich! Die fleißigen freiwilligen Helfer an
den Labestationen versorgen einen fürsorglich, die Kinder reichen Wasserschwämme zum abkühlen, vielen herzlichen Dank dafür!
Die Strecke führt zunächst hauptsächlich in der Sonne verlaufend nach Krumpendorf, dann zurück zum Start und Zielgelände der Allee
entlang in die Innenstadt zum Lindwurm (Wahrzeichen der Stadt)
Wende wieder zurück Richtung Start u. Ziel es beginnt endlich etwas zu regnen, etwas Kühlung, aber nicht sehr lange und danach büßt
an das Ganze da vom heißen Asphalt der schwüle Dampf aufsteigt und einem an den Rande des Schwindel bringt, viel abkühlen, trinken und
nochmals trinken. Die Hälfte der Laufstrecke geschafft nun beginnt der Kampf erstrecht, es wird immer schwerer, nur der Wille
treibt einen nach vorne, die Muskeln sind hart, die Füße tun weh, eine kleine Blase an der linken Fußsohle meldet sich, ebenfalls
der große Zehen und die zwei daneben, die Nägel werden blau, weiter, jetzt nach über 10 Stunden gibt es für mich kein aufgeben mehr,
durchkämpfen, zwischen Laufphasen immer wieder gehen, etwas erholen, wieder laufen und immer abwechselnd, das Ziel kommt immer näher,
nur noch 5 km, ich laufe, halte es aber nicht mehr durch, wieder gehen, nur noch 2 km, ich will jetzt durchlaufen, es gelingt wieder
nicht, also wieder ein paar Hundert Meter gehen, ich sehe die Tafel 1 km, jetzt gibt es aber wirklich nur mehr laufen durchbeißen,
ich kann noch andere überholen, je näher ich dem Ziel komme umso mehr Zuschauer und entsprechend Anfeuerungsrufe, Hände abklatschen,
letzte Biegung in die Zielgerade auf dem blauen Teppich, jetzt spürt man weder Scherzen noch die Müdigkeit, ein Schub geht durch den
Körper, Freude, Erleichterung, Glücksgefühl, ein toller Zustand, Kappe vom Kopf und den Menschen zu schwenken, sie machen die Welle,
durch das Spalier der hübschen Chierliedermädchen, der Sprecher ruft meinem Namen, nur noch wenige Schritte und ich stehe unter dem
Tor des Zieleingang.
Foto, lächeln, die Medaille wird mir umgehängt, ein Mädchen reicht mir Wasser, ich suche eine Sitzgelegenheit und genieße noch ein
paar Minuten die Stimmung im Zieleinlauf!
Daten:
Gestartet 2.279 im Ziel 2031
Altersklasse 55 – 59 Jahre 50 Starter aus 14 Nationen, ich belege
den 26.Platz , davon 12 Österreicher, da belege ich den 5. Platz
Ins Hauptzelt Kleider holen, in den Whirlpool steigen, entspannen, essen und trinken, Rad und Kleidersäcke holen, ins Hotel,
duschen umziehen und wieder zur Tribüne im Zielgelände gehen.
Nun heißt es alle Läufer/innen anzufeuern bis Mitternacht, tolle Musik, tolle Einlagen der Sprecher, die tanzenden Mädchen
auf der Zielgeraden, nach 16 Stunden 5 Minuten kommt der 77 jährige Wiener Knoll ins Ziel toll!!! 7 Minuten vor Mitternacht der letzte
Teilnehmer, es steigt ein tolles Feuerwerk untermalt mit der Musik vom Land der Berge, die Gänsehaut steigt einem auf, ein einmaliges
Schauspiel am See! Danach noch etwas am See sitzen, die letzten Eindrücke mitnehmen, um ½ 2 Uhr sinke ich ins Bett, die Nacht
Geht schnell vorüber, der Schlaf ist noch nicht so gut, der Körper arbeitet ein wenig nach, um 8 Uhr stehe ich schon auf und am Montag
Bin ich noch bei der Siegerehrung und Abschlussfeier dabei.
Ein tolles Erlebnis liegt hinter mir, es wird unvergesslich bleiben,
ich werde noch lange von den Eindrücken zehren und im nächsten Jahr bei einem andern Ironman „auf ein Neues“!
Eberhard

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Tiroler Tourismusforum in Igls
Beim Tiroler Tourismusforum, das am Donnerstag den 25 06 09 stattfindet,
wird unter anderem die neue „Orginal Tiroler Marent“ vorgestellt. Nach
einer zweijährigen Vorbereitung und Entwicklung von der Tirolwerbung mit
der VKÖ-Sektion Tirol wird eine neue Vermarktung in einem einheitlichen
Bild und Vorgaben vorgestellt und in einem großen Interessenskreis von
der Sektion Tirol präsentiert.Tiroler Tourismusforum in Igls
Beim Tiroler Tourismusforum, das am Donnerstag den 25 06 09 stattfindet,
wird unter anderem die neue „Orginal Tiroler Marent“ vorgestellt. Nach
einer zweijährigen Vorbereitung und Entwicklung von der Tirolwerbung mit
der VKÖ-Sektion Tirol wird eine neue Vermarktung in einem einheitlichen
Bild und Vorgaben vorgestellt und in einem großen Interessenskreis von
der Sektion Tirol präsentiert.
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Who’s the biggest cook in
school?
Unter
diesem Motto steht schon seit einigen Jahren der Big-Cooking Contest der
Firma eurogast, der in enger Zusammenarbeit mit der LBS Bad Gleichenberg
an der Schule durchgeführt wird. Am 27. Mai 2009 ging es wieder um den „biggest
cook in school“.
Bei diesem Wettbewerb geht es darum, möglichst schnell, möglichst
flexibel und möglichst gut zu kochen. Wie das geht? Zwei Teilnehmer
bildet ein Team, das die Aufgabe hat, innerhalb von 30 Minuten aus einem
unbekannten Warenkorb eine Hauptspeise für 2 Personen zu kochen. Eine
Jury, auch dieses Jahr wieder hochkarätig besetzt, bewertet die
hergestellten Speisen nach einem ausgeklügelten Punktesystem um dann
jene 4 Teams zu wählen, die im Halbfinale gegeneinander „ankochen“. Die
beiden besten Teams kochen im Finale um wertvolle Sach- und Geldpreise
und den Einzug ins Bundesfinale. Einfach war die Aufgabe für die
Juroren, unter ihnen Christof Widakovich, Küchenchef im Eckstein Graz,
Leitgeb Rene, Küchenchef Grazer Café Sacher, Spenger Patrick, Chefkoch
bei Revita Gastronomie in Graz, Kugler Karlheinz von der Firma
Bauernland und Johannes Freigassner, Wiberg Gewürze nicht: der Level war
hoch, die Kreativität blühend und (fast) alle Gericht geschmacklich
abgerundet. Es gelang trotzdem, nach einem spannenden Finale standen
Thomas Hofer, Lehrbetrieb Hotel Royer, und Ploschnik Fabian, Lehrbetrieb
Hotel Mitterhofer, beide aus Schladming, fest. Sie, und die
Zweitplatzierten, Schäffer Thomas und Kain Lukas werden im September
beim österreichweiten Big-Cooking Contest in Tirol antreten.

Die Sieger |

Siegerfoto |
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3.Big Coking Contst bei
Eurogast Speckbacher
Am 13.05.09 fand bei Eurogast
Speckbacher in Reutte der 3. Big cooking contest statt. Es war insgesamt
der 13.BCC.
Trotz zweier kurzfristiger Absagen wurde war die Veranstaltung wieder
sehr erfolgreich. Sogar die Chefin, Andrea Speckbacher kochte ausser
Konkurrenz mit. Sieger wurden Benjamin Genewein und Christina Feneberg
(Hotel Jungbrunn) vor Florian Schneider und Matthias Dejaco (Hotel
Liebes Rothflü). Dritte wurden Alexander Mahr und Paul Schöch von der
Villa Blanca.

Die Sieger |

Die Chefin kocht |
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Unser Kassier sehr sportlich
Die Sektion Tirol
gratuliert Eberhard Seyffer zu seiner Leistung beim Wien-Marathon
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Heraus aus dem Alltag, tauchen Sie ein in
die Genüsse der Blauen Küste
1 Meisterkoch und seine 7 Jungköche (Zwerge) sammelten in 3 Ländern und
4 Städten kulinarische Erfahrungen, um sich und Sie damit zu verwöhnen.
Während einer Sprachreise im vergangenen
Jahr wurde die Idee geboren, den „Midi“, den Süden Frankreichs,
kulinarisch zu erforschen. Mit Frühlingsbeginn machten wir uns über
Italien und Monaco auf den Weg nach Frankreich.
Unsere Reise begann eigentlich ganz normal, doch sollte sich dies
schnell ändern. Bereits in Mailand „widerfuhren“ uns die ersten
kulinarischen Highlights. Ein kleines Restaurant namens „Al Collio“
verwöhnte uns nach Strich und Faden. Gefunden hatten wir es durch unsere
erfahrene Spürnase Peter Mitterer. Leider war es uns nicht vergönnt, im
weltbekannten Feinkostladen „Peck“ länger zu verweilen, denn unsere
nachhaltige Reise ging weiter nach Nizza.
Unser erster Programmpunkt im französischen Süden war die Erkundung des
Fischmarktes, dazu machten wir uns bereits um 4 Uhr morgens auf den Weg
Richtung Hafen und Fischmarkt. Anschließend verzauberten uns die Düfte
des Blumen- und Gewürzmarktes. Am Nachmittag waren wir Gäste am Weingut
„Château Sainte Roseline“.
Ein strahlender Sonntag in Monaco stand uns bevor, doch da Bilder mehr
als 1.000 Worte sagen, wollen wir hier nicht zu viel verraten - mehr
dazu am 9. Mai an der Villa Blanka.
Ab Montag durften wir endlich selbst Hand anlegen. Mit unserem
französischen Küchenchef Eric kreierten wir viele typische und regionale
Spezialitäten mit Tiroler Einfluss.
Jeder Abend war geprägt von neuen Gaumengenüssen durch die
provenzalische Küche. Viele kleine, aber exquisite Lokale ließen unsere
Liebe für die französische Küche immer wieder neu entflammen.
Am Tag vor unserer Abreise, besuchten wir in voller Kochmontur, das
Museum des weltberühmten Pioniers Auguste Escoffier
(http://fondation-escoffier.org/escoffier/news.php).
Er revolutionierte nicht nur die französische Küche, sondern trug zur
weltweiten Kochkunst bei.
Wie Sie vielleicht sich schon denken können, war das Ziel unserer Reise
für Sie die Genüsse zu sammeln, Eindrücke aufzunehmen und Wissen
mitzubringen. Eine bunte Palette an Sensationen möchten wir Ihnen mit
frischen lokalen Produkten näher bringen.
Wenn Sie nun auf den Geschmack gekommen sind und einen kulinarischen
Hochgenuss mit Rahmenprogamm erleben wollen, dann besuchen Sie uns doch
am Samstag den 9. Mai 2009 an der Villa Blanka. Lassen Sie sich ab 18:00
Uhr von den 7 Jungköchen und dem Küchenmeister Peter Mitterer an die
Côte d’Azur entführen. Für Anmeldung (bitte bis spätestens 4. Mai) und
nähere Informationen sind wir unter 0512/292413 oder
office@villablanka.com
zu erreichen.
Auf Ihr Kommen freuen sich:

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Eurogat Sinnesberger, ein Big
Cooking Contest der Extraklasse
Am 01 04 209 fand bei
Eurogast Sinnesberger der 4. BCC statt. Es war ein spannender Wettkampf
mit großen Leistungen. In der Jury war unter anderem der
Ehrenpräsidenten und Ambrassor des WACS, Dr. Km Siegfried Schaber. Als
ein Team abgesagt hatte, hatten sich Dr. Km Siegfried Schaber und Km
Alois Gasser (Fa. Wiberg und ebenfalls Jurymitglied) spontan
bereiterklärt, für das ausgefallenen Team einzuspringen und außer
Konkurrenz mitzukochen. Alle Anwesenden waren hellauf begeistert und es
wurde sehr Unterhaltsam. Man hat feststellen können, dass die "Alten"
ihr Handwerk nicht nur, nicht Verlernt haben, sondern wirklich in
Perfektion beherrschen. Dafür nochmals Danke.
Zurück zum Bewerb. Nach den langen Kämpfen standen am Schluss die Sieger
fest. Gewonnen haben den Bewerb die Vorjahressieger bei Eurogast, Markus
Borde und Karin Sperr (Hotel Peternhof, Kössen). Platz 2 erreichten
Manuel Widmoser und Elke Fuschlberger (Der Lärchenhof, Erpfendorf und
den 3. Platz holten sich Theresa Liner und Denise Paizoni (Villa Blanka,
Innsbruck). Die Sektion Tirol gratuliert herzlich und freut sich schon
darauf, die Teilnehmer auf der fafga 2009 begrüßen zu können.

Die Teilnehmer beim BCC Sinnesberger mit Jury und Gastgeber |

Die Sieger Marcell Borde und Karin Sperr bei der
Arbeit |

Dr. Km Siegfried Schaber und Km Alois Gasser beim BCC |
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Tirols Kochverband holt
größten europäischen Kongress nach Innsbruck
W.A.C.S.-Kongress und Jurorenausbildung findet 2010 erstmals in Tirol
statt
Der
jährlich stattfindende W.A.C.S. European Congress ist die größte
europäische Veranstaltung des Weltbundes der Kochverbände und findet
2010 erstmals in Innsbruck statt.
Josef Fankhauser, Obmann des Kochverbandes Tirol und Vizepräsident des
Verbandes der Köche Österreichs, ist es während des diesjährigen
Kongresses, der am 20. und 21. März in Split/Kroatien abgehalten wurde,
gelungen, den vielfach begehrten W.A.C.S.- Kongress (World Association
of Chefs Societies / Weltverband der Köche) erstmals nach Tirol zu
holen.
Zum Kongress werden, unter der Schirmherrschaft von
Weltverbandspräsident Gissur Gudmundsson, Kochverbandspräsidenten aus 34
Staaten erwartet (Arabische Republik, Finnland, Dänemark, England, Island,
Schottland, Schweden Wales, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn,
Luxemburg, Polen, Slowenien, Schweiz, Kroatien, Cypern, Portugal,
Rumänien, Slowenien, Frankreich, Italien, Türkei, Lettland, Estland
,Irland, Littauen, Norwegen, Russland, Schottland, Ukraine, Wales,
Weißrussland, Bugarien, Frankreich, Griechenland, Moldavien und Österreich). Zudem
entsenden auch Südtirol und Kärnten die Obmänner ihres Kochverbandes.
Der W.A.C.S.-European Congress findet im Vorfeld der fafga 2010
(Fachmesse für innovative Gastlichkeit) statt. Im Rahmen dieser
Fachmesse wird seit 2007 der vom Tiroler Kochverband initiierte Big
Cooking Contest (BCC), ein Nachwuchsbewerb für Jungköche bis 25 Jahre,
ausgetragen. Innerhalb kürzester Zeit avancierte dieser Bewerb zum
weltweit härtesten und hoch geschätzten Kochwettbewerb für Jungköche.
2009 wird der BCC erneut im Rahmen der fafga (13.-16. September 2009)
und im Beisein international gekrönter Spitzenköche durchgeführt.
Im Anschluss an den W.A.C.S.-Kongress 2010 werden die internationalen
Kochverbandspräsidenten auch den Big Cooking Contest besuchen und können
sich dabei vor Ort vom hohen Niveau der Veranstaltung überzeugen.
Internationale Jurorenausbildung
Darüber hinaus hat sich der
W.A.C.S. entschieden, die nächste internationale Jurorenausbildung beim
BCC 2009 im Rahmen der fafga durchzuführen. Die vom W.A.C.S.
ausgebildeten Fachkräfte sind berechtigt bei der Weltmeisterschaft der
Köche, der Kocholympiade sowie weiteren internationalen Kochwettbewerben
als Jurymitglieder zu agieren.
Große Freude bei Josef Fankhauser, dem es gelungen ist, beide
hochwertige Veranstaltungen nach Tirol zu holen: „Es ist eine kleine
Sensation, dass es gelungen ist, den Kongress und die Jurorenausbildung
in Innsbruck abhalten zu können. Es ist aber auch ein klarer Beleg
dafür, dass der Big Cooking Contest international höchste Anerkennung
genießt. Es freut mich allerdings weiters, dass wir Tirol damit auch
seitens des Kochverbandes ins internationale Rampenlicht rücken und
einmal mehr die hochwertigen Leistungen im Tourismus unseres Landes
unter Beweis stellen können.“
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Vorstandsmitglied der Sekton Tirol als
Juror beim
INTERNAZIONALE D´ITALIA ESPOSIZIONE CULINARIA 2009
Vom 1. bis 5. März 2009 in Massa Carrara
Innerhalb der Gastronomie Messe Massa Carrara wurden in 2 Hallen mehrere
Küchen aufgebaut in welchen sich innerhalb von 5 Tagen über 260 Köche
und Köchinnen in verschiedenen Disziplinen den ca. 17.000 Besuchern
dieser Messe präsentierten.
Kalte Küche mit Platten.- und Tellerschau, Warme Küche Einzelwertung,
Warme Küche
Teams zu 5 Personen, Regionale Küche, Patisserie und Artistik.
Auf Einladung des Direktor des italienischen Kochverband (20.000
Mitglieder) und Chef der Jury Herrn Giorgio Nardelli, durfte ich
(Eberhard Seyffer), als Jurymitglied die Teams in der Kategorie Warme
Küche beurteilen. Je 3 Teams pro Tag kochten ein 3 gängiges Menü, die
Leistungen waren sehr gut, das Niveau hoch.
Natürlich konnte ich bei dieser Gelegenheit auch die Grüße des
österreichischen Kochverband überbringen und zu dieser hochwertigen
Veranstaltung gratulieren, gleichzeitig konnte ich für unseren
internationalen Big Cooking Contest bei der FAFGA in Innsbruck Werbung
machen und zumindest ein Team dafür begeistern.
Vielleicht gelingt es im nächsten Jahr ein österreichisches Team zu
diesem Wettbewerb zu entsenden, dazu rechtzeitig mehr Info in der
Homepage des Kochverband.
Eberhard Seyffer
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Eberhard Seyffer als Juror
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Siegerehrung |
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Tiroler Lehrling gewinnt Ländervergleichskampf im Bereich Service, in
der Küche geht der Sieg an einen Südtiroler
Tourismuslehrlinge stellten sich
Wettbewerb
Am 7. März 2009
stellten sich in der Fachberufsschule für Tourismus Absam 18 Lehrlinge
aus Tirol, Bayern und Südtirol einem Länderwettbewerb und ermitteln die
besten Nachwuchskräfte in den Ausbildungsberufen Restaurantfachmann/-frau
sowie Koch/Köchin.
Unter den strengen
Augen einer Fachjury aus den Teilnehmerländern überzeugte der Tiroler
Patrick Stauder (Hotel Goldener Adler, Innsbruck) im Bereich Service und
belegte mit seiner Leistung Platz eins, vor der Südtiroler Teilnehmerin
Simone Holzmaier (2. Platz) und Michael Rastetter aus Rosenheim (3.
Platz).
In der Küche holte sich
der Südtiroler Nachwuchskoch Alois Comloi (Restaurant Strai, Colfuschg/Gadertal)
den ersten Rang vor seinem Landsmann Patrick Tarquini und der deutschen
Teilnehmerin Julia Georgii.
Insgesamt wurde allen
Teilnehmer höchstes Lob und Anerkennung für die erbrachten Leistungen
ausgesprochen. „Die Jury hatte es nicht leicht, die Entscheidung fiel
äußerst knapp aus“, gratulierte Schuldirektor Josef Baumgartner. Sein
Dank galt den ehrenamtlich tätigen Juroren, seinen Mitarbeitern und den
Sponsoren, die zur Durchführung der Veranstaltung mit ihrem Beitrag
unterstützt haben.
NR Franz Hörl
überbrachte die Grüße des Landeshauptmannes von Tirol und (hob) ggratulierte den jungen Wettbewerbsteilnehmern in seinen
Grußworten zur getroffenen Berufswahl: „Im Tourismus tätig zu sein, ist
eine schöne Aufgabe. Und eure Teilnahme am Wettbewerb zeigt, dass ihr
beruflich auch etwas erreichen wollt.“
Die Aufgaben im Rahmen
des Wettbewerbes umfassten die Herstellung eines dreigängigen Menüs aus
einem bereitgestellten Warenkorb sowie klassisches Service für gehobene
Gastronomieansprüche.
Direktor Josef
Baumgartner konnte bei dieser Veranstaltung zahlreiche Ehrengäste
begrüßen, darunter die Schulleiterin der Landesberufsschule „Savoy“ aus
Meran, Dr. Beatrix Kerschbaumer, den Schulleiter der Staatlichen
Berufsschule I aus Rosenheim, Gerhard Heindl, den Tiroler
Landesschulinspektor Dr. Johann Lettenbichler, Franz Fink vom Verband
der Köche Österreichs und den früheren Schulleiter RR Helmut Leitner,
auf dessen Initiative der Wettbewerb im Jahr 1996 ins Leben gerufen
wurde.
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sitzend v.l. NR Franz Hörl, Beatrix Kerschbaumer, Gerhard Heindl,
Josef Baumgartner. Stehend links, der spätere Sieger im Bereich
Restaurantfachmann Patrick Stauder.
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v.l. Patrick
Tarquini (Hotel Schwarzer Adler, St. Ulrich Grödnertal), Julia
Georgii (Yachthotel, Prien am Chiemsee), Simone Holzmaier (Hotel
Feuriger Tatzelwurm, Oberaudorf), Alois Comloi (Restaurant Strai,
Colfuschg/Gadertal), Michael Rastetter (Sport- und Familienhotel
St. Georg, Bad Aibling), Patrick Stauder (Hotel Goldener Adler,
Innsbruck) |
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v.l.
Alois Comloi (Restaurant Strai,
Colfuschg/Gadertal), Patrick Tarquini (Hotel Schwarzer Adler, St. Ulrich Grödnertal),
Julia Georgii (Yachthotel, Prien am Chiemsee), Francis Fink
(VKÖ-Sek.Tirol)
Fotos von B.
Hochfilzer |
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Die „Goldene Cloche 2009“ geht an Eckart Witzigmann!
Nach Sarah Wiener im Jahr 2008, hatte der Wiener Obmann des VKÖ, Siegfried Dörre
auch
heuer wieder gemeinsam mit Walter Piller, Obmann des
Wiener Gastronomieclubs diesen Award
an einen österreichischen Spitzenkoch
überreicht, der sehr viel für die Österreichische und
intenationale Gastronomie
und Küche geleistet hat!
Dieses Mal eben an den Spitzenkoch – den „Koch des Jahrhunderts“ Eckart
Witzigmann.
| Als der französische Restaurantführer „Gault Millau" 1994 Eckart
Witzigmann zum „Koch des Jahrhunderts" kürte, reihte er sich in die
Riege der größten lebenden Köche ein, diese Auszeichnung wurde vor ihm
nur an drei andere Meister verliehen: Paul Bocuse, Joel Robouchon und
Fredi Girardet. Diese höchste Auszeichnung der Kochwelt, die seit 1994
nicht mehr verliehen wurde, an einen Nichtfranzosen zeigt die hohe
Wertschätzung und den einsamen Stellenwert von Eckart Witzigmann.
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16 01 2009 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
Bei der
Jahreshauptversammlung der Sektion Tirol des Verbandes der Köche
Österreichs, am 16. Jänner 2009, wurde Obmann Josef Fankhauser (Österr.
Bundesheer) in seiner Funktion bestätigt und für die Dauer von vier
Jahren wieder gewählt. Als Obmann-Stellvertreter fungiert Küchenmeister
Franz Stolz (Gourme Leasing) der seine Aufgabe als Kassier damit an
Eberhard Seyffer (Gebietsleiter Frisch und Frost) übergibt.
Zur
Betreuung der Tiroler Regionalmannschaft haben sich Küchenmeister
Herbert Osl (Fachberufsschule für Touristik Landeck) und Francis Fink (Österr.
Bundesheer) zur Verfügung gestellt.
Vom 20.
bis 22. März 2009 vertritt der wiedergewählte Obmann Fankhauser
die Sektion Tirol und als Vizepräsident des Österreichischen
Kochverbandes den VKÖ beim Treffen des internationalen Kochverbandes in
Split/Kroatien. Bei diesem hochkarätig besetzten Verbandstreffen wird
Fankhauser bereits kräftig für den internationalen Nachwuchswettbewerb
„Big Cooking Contest“ werben, der im Rahmen der fafga 2009 (13.-16.
September in Innsbruck), bereits zum dritten Mal ausgetragen wird.
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