Kreatives Kochen an der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel Landeck

In der Unverbindlichen Übung "Kreatives Kochen" gibt es die Möglichkeit Gerichte zu kochen und zu kreieren, die

aufwändiger und schwieriger sind als jene die während des Praxisunterrichtes zubereitet werden. Größtes Augenmerk wird

gelegt auf die heimische Produktauswahl, auf die moderne Ernährung abgestimmte Zubereitung und vor allem auch kreative

Gestaltung der Teller.

 

 Kurzes Feedback der Abschlussklassen im Dezember 2009/10

Obschon durch den ganztägigen Schulstress belastet, gelang es dennoch den Haubenkoch Herbert Osl, eine kleine Gruppe Kochverrückter zu begeistern. Diese trafen sich am 16.12.2009 um ein 5-gängiges Menü für geladene Gäste zu präsentieren. Dank Herbert Osls Aufsicht ist dieser Abend glatt über den "Pass" gelaufen. Wieder einmal schaffte es der „Herbert“, die verschiedensten Charaktere zu formen und positiv zu beeinflussen. Durch seine Lässigkeit gelang es ihm, sein professionelles Wissen ans uns "Freaks" weiterzugeben.

Sehr erfreut waren wir über die positive Resonanz unserer Gäste, sowie das Fehlen von gesundheitlichen Schäden am Folgetag. Jedem weiteren Lehrgang empfehlen wir die Teilnahme am Extraprogramm. Lieber Herr Osl, wir hatten eine tolle Zeit mit Ihnen in Landeck und freuen uns auf Treffen in der Zukunft.

Die Kochverrückten


              


BCC bei Eurogast Grissemann

Bereits zum vierten Mal veranstaltete die VKÖ –Sektion Tirol mit Eurogast Grissemann am 18. 11. 2009 den Big Cooking Contest. Es war der Auftakt zur neuen , Österreichweiten Veranstaltung. Dieses Mal trafen sich nicht nur Tiroler Teams, sondern es waren auch Teilnehmer aus Vorarlberg und der Steiermark dabei. Nach einem langem Tag und ausgezeichneten Leistungen der Lehrlinge gewann schließlich Stefan Kohl und Marcel Grolleg vom Seminarhotel Retter aus der Steiermark. Zweite wurden Martin Gwercher und Philip Kostenzer von der Tourismusschule Zillertaler. Den dritten Platz belegten Edith Frohnwieser und Isabell Fetzel von der Tourismusschule Bludenz. Die ersten beiden Plätze haben sich für das große Österreichfinale auf der fafga 2010 qualifiziert. Die Sektion Tirol gratuliert den Gewinnern.


               v.L.: Stefan Kohl, Mg. Thomas Walser, Marcel Grolleg und Christoph Zangerl


VKÖ - Sektion Ehrt treue Sponsoren und Helfer

Die VKÖ/Sek. Tirol verlieh Herrn Dir. Georg Lamp, Messedirektor von Innsbruck, Herrn Thomas Lampe, Projektleiter Innsbrucker Messe, Herrn Mag. Gregor Seufer, Maketingleiter Tirolwerbung und Eurogast Geschäftsleiter Walter Opperer die silberne Ehrennadel der Sektion Tirol für ihren besonderen Einsatz und Leistungen für die Sektion. Wir sagen nochmals Danke.


               v.L.: Wacs Weltbundpräsident Gissur GUDMUNSSON, Obmann Sek. Tirol Josef FANKHAUSER, Dir. Georg LAMP, Mag. Gregor SEUFER, Km Franz STOLZ, KM Peter LEINGARTNER
Knieend: Thomas LAMPE, Mag. Walter OPPERER


Neue Global Master Chefs

Den beiden langjährigen Jurymitglieder KM Hans Haller und KM Peter Leingartner wurde eine überraschende Ehre zuteil. Beiden wurden vom Weltverband der Köche die Auszeichnung "Global Master Chief" (Internationaler Küchenmeister) verliehen.  WACS Europapräsident, Reinhold Metz überreichte den Beiden diese Auszeichnung. Das ist die höchste Auszeichnung die an Köche vergeben werden kann.


              

Luxemburger gewinnt ersten Chilli-Wettbewerb Tirols

Der Verband der Köche Österreichs, Sektion Tirol, hatte am 1. August beim Stadtfest in Schwaz zum ersten Chilli-Wettbewerb Tirols geladen. Sieben Teilnehmer stellten sich der „scharfen“ Konkurrenz und verköstigten Bratwürste mit Chilli-Sauce, die von Runde zu Runde immer schärfer wurde.
Angefeuert vom zahlreich erschienen Publikum schieden die ersten Teilnehmer bereits in der dritten Runde aus. In Runde fünf stellten sich nur noch Gary Miller aus Luxemburg und Curt Ditz aus Fiecht dem Schärfetest. Nach drei Bissen gab der Tiroler auf und so konnte der Gast aus Luxemburg „Tirols ersten Chilli-Wettbewerb“ für sich entscheiden.
Der Sieger erhielt einen Glaspokal und 50 Euro Siegesprämie. Die restlichen Teilnehmer konnten sich über Sachpreise freuen.
Auch ansonst war das Schwazer Stadtfest wieder ein voller Erfolg für die Sektion Tirol.


               Die Teilnehmer bei ihrem scharfen Vergnügen                                             Der Moderator in Action


Die Sieger:v.l. Gerhard Orgler aus Schwaz (3. Platz), Curt Ditz
aus Fiecht (2. Platz), Gary Miller aus Luxemburger (1. Platz) und                                        Frische Krapfen
der Obmann der VKÖ-Sektion Tirol, Josef Fankhauser

                              am frühen Abend                                                                          am späten Abend

Sektion Tirol auch bei Feuerwehrwettbewerb dabei

„Wasser Marsch!“ hieß es am 5. und 6. Juni beim Landesfeuerwehr-Wettbewerb in Axams für mehr als 800 Bewerbsgruppen, die das Bronzene und Silberne Leistungsabzeichen erringen wollten. Natürlich mussten so viele Teilnehmer und auch Gäste ordentlich versorgt werden. Daher hieß es für Fink Francis, Feldkochunteroffizier beim Bundesheer, Mitglied des VKÖ Sektion Tirol, sowie Mitglied der FF-Axams und seine Führungscrew: Gerhard Windhaber, Küchenchef des Elisabethinums in Axams, Andreas Arnold, Metzger aus Aldrans und ca. 70 – 75 Helfer eine gut durchdachte Küche zu planen und zu betreiben. „Schnitzel Marsch“ lautete daher unser Motto, und das nicht zu knapp. Tausende Hendln, Burger, Bratwürste und andere Köstlichkeiten gab`s natürlich auch noch, alles frisch und geschmackvoll durch unsere fleißigen „Küchenbienen“ zubereitet. Großes Lob, keine langen Wartezeiten und gute Qualität zeichneten unsere Arbeit aus. Vielen Dank von meiner Seite an alle Mitw
irkenden und Helfer, ohne die eine solche Megaveranstaltung in dieser Art und Weise nicht durchführbar gewesen wäre.

Die Sieger

Von links nach rechts: WINDHABER Gerhard, ARNOLD Andreas, KIRCHER Reinhard-
Kdtstv. FF Axams, KIRCHEBNER Klaus – Kdt. FF Axams, FINK Francis – VKÖ Sektion Tirol

Unser Kassier  beim Ironman Austria Kärnten Klagenfurt am 5. Juli 2009

Einleitung: Im November letzten Jahres versprach mir ein Freund Mir sicher einen Startplatz vermitteln zu können (jedes Jahr ist das Starterfeld gleich ausverkauft) ich soll trainieren, aber definitiv wusste ich erst am 22. Mai. Also jetzt wird es wirklich ernst, die noch zu verbleibende Zeit nützen, das Training steigern! Iwe das so in meiner Arbeit ist mal mehr oder weniger oder gar keine Zeit, Messen, Jury-Teilnahmen und so weiter, daher ein großer Schreck im Mai, die Wage zeigte etwas über 94 kg, mit diesem Gewicht kann ich die Teilnahme vergessen , also ab sofort die Ernährung umstellen, kein Bier, kein Wein und FDH, dazu meinen Urlaub in Frankreich nützen und in 10 Tagen ein Trainingspensum von täglich durchschnittlich 5 ½ Stunden abwickeln,(900 km Rad, 70 km gelaufen, nur wenige Kilometer geschwommen, aber einen Tag 32 km mit dem Kanu gefahren. Mit einem um 7 kg reduzierten Gewicht komme ich ziemlich fit zurück, noch 3 Wochen bis zum Start, es gilt so gut wie möglich diesen Level Zu halten.

Anreise nach Klagenfurt am 3. Juli, noch am Abend die Startunterlagen holen, am Samstag etwas schwimmen und etwas laufen, das Rad und die Kleidersäcke zum Start bringen, früh schlafen gehen!

Sonntag 5. Juli, der Wecker läutet um 4 Uhr 30, über dem See liegt noch etwas Dunst, anziehen zum Frühstück gehen, viel bringe ich sowieso nicht hinunter und es würde auch dem Magen belasten, besonders beim schwimmen. 5 Uhr 30, ich gehe ins Startgelände, es ist angenehm dass das Hotel nur 10 Minuten entfernt liegt. Noch Luft in die Reifen pumpen, umziehen, in den Neoprenanzug schlüpfen, bei der schon in der Früh schwülen Luft nicht so einfach. Barfuss ins Strandbad gehen, den Oberkörper noch frei um nicht zu überhitzen, es ist noch eine halbe Stunde Zeit. Schon um diese Zeit tausende Zuschauer auf den Stegen die limitiert sind um nicht einzustürzen, niemand möchte sich dieses Spektakel entgehen lassen.

Der Platzsprecher unterhält die 2.281 Athleten und die Zuschauer mit Informationen und Musik, kurz vor dem Start dröhnt Deep Purple „Smok an the Water“ , die Spannung steigt, der Startschuss fällt! Alle stürzen ins Wasser, ein wilder Kampf um Platz, einige geben bereits jetzt auf oder werden von der Wasserrettung geborgen: Das Wasser scheint zu kochen, ich habe mich wohl doch ein wenig zu weit nach vorne gewagt, jetzt heißt es über Wasser zu bleiben und vor allem keines zu schlucken, ans kraulen ist überhaupt nicht zu denken, so kämpfe ich mich Brustschwimmend weiter, nach ca 10 Minuten kann ich endlich den Schwimmstil wechseln, zuerst im zweier Takt Luft holen, dann nach einer halben Stunde ist es möglich in meinen gewohnten und gewollten Atemholen Intervall nach 3 Kraulschlägen zu wechseln, gleichmäßig ziehen, erste Wende an der Boje nach ca 1,5 km, es wird wieder eng weil alle Schwimmer natürlich den kürzesten Weg nehmen wollen, danach geht es wieder auseinander, bis zu nächsten Boje, es wird wieder um Platz gekämpft, es geht Richtung Lendkanal, nach 3 km sind wir im Kanal, man spürt eine kleine Strömung, das schwimmen geht leichter, aber die 900 Meter im Kanal sind eng! Rechts und links unzählige Zuschauer die uns anfeuern! Nach 1 Stunde und 22 Minuten habe ich die 3,8 km geschafft, Helfer unterstützen die Sportler beim verlassen des Wasser mit einem kräftigen Zug mit den Händen über die Böschung.

Zu den Kleidersäcken sind es in etwa 100 Meter, während dem laufen den Anzug öffnen, aber erst in der Wechselzone darf man den Anzug ausziehen, Sack suchen umkleiden. Diesmal bin ich beim umziehen deutlich schneller als im Vorjahr. Jetzt zum Rad laufen, dieses bis zum etwa 100 Meter entfernten Start schieben, aufsitzen und los geht es, 2 Runden a 90 km zu je 800 Höhenmeter sind zurück zu legen. Tausende Zuschauer der Strecke entlang, gleich bei der ersten Verpflegungssation Riegel aufnehmen, es ist ganz wichtig gleich von Anfang an regelmäßig zu essen und zu trinken, noch bevor sich Hunger und Durst einstellen, den dann wäre es zu spät! Die Helfer reichen uns während der Fahrt die Verpflegung perfekt zu. Die Strecke führt über die Süduferstrasse Richtung Velden/Selpritsch führt, weiter nach Rosegg St. Niklas zum Faakersee hinauf bis zur Kreuzung Egg am See, nach Ledenitzen, Mallenitzen, bei St.Peter über Mühlbach zurück nach Rosegg über Schiefling, St.Egyden, Lundmannsdorf u. Köttmannsdorf über den Rubertiberg zurück nach Klagenfurt. Es rollt gut, der Triathlon Lenker welchen ich mir montieren gelassen habe macht sich bezahlt, ich liege in meinem Zeitplan die Strecke unter 6 Stunden zu fahren, es wird schon sehr warm, leichte Krämpfe in den Oberschenkeln machen sich immer wieder bemerkbar, locker bleiben und die Krämpfe überstehen, irgendwann sind sie weg, links macht mir der Ischiasnerv zu schaffen und der rechte Fuß schmerzt ziemlich, ich lockere die Verschlüsse am Schuh und langsam wird es besser. Die zweite Runde schaffe ich nicht viel langsamer, doch ein etwas kräftiger Wind zieht auf, draufbleiben und kämpfen!. Mit einer Fahrzei von 5 Std. 58 Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über 30 kmh komme ich in die Wechselzone. Kleidersack holen, ein paar Minuten die Oberschenkel durch Massage auflockern lassen umziehen und wieder hinaus…

Raus auf die 42 km lange Laufstrecke, die ersten Meter fallen etwas schwer, die Muskeln sind hart, es ist schon sehr heiß und schwül, bereits auf der ersten Runde zwingt es mich immer wieder zu Laufpausen und zum gehen, unzählige Zuschauer an der Laufstrecke feuern einen an, rufen einem beim Namen, es hilft, es unterstützt tut gut und man freut sich! Die fleißigen freiwilligen Helfer an den Labestationen versorgen einen fürsorglich, die Kinder reichen Wasserschwämme zum abkühlen, vielen herzlichen Dank dafür! Die Strecke führt zunächst hauptsächlich in der Sonne verlaufend nach Krumpendorf, dann zurück zum Start und Zielgelände der Allee entlang in die Innenstadt zum Lindwurm (Wahrzeichen der Stadt) Wende wieder zurück Richtung Start u. Ziel es beginnt endlich etwas zu regnen, etwas Kühlung, aber nicht sehr lange und danach büßt an das Ganze da vom heißen Asphalt der schwüle Dampf aufsteigt und einem an den Rande des Schwindel bringt, viel abkühlen, trinken und nochmals trinken. Die Hälfte der Laufstrecke geschafft nun beginnt der Kampf erstrecht, es wird immer schwerer, nur der Wille treibt einen nach vorne, die Muskeln sind hart, die Füße tun weh, eine kleine Blase an der linken Fußsohle meldet sich, ebenfalls der große Zehen und die zwei daneben, die Nägel werden blau, weiter, jetzt nach über 10 Stunden gibt es für mich kein aufgeben mehr, durchkämpfen, zwischen Laufphasen immer wieder gehen, etwas erholen, wieder laufen und immer abwechselnd, das Ziel kommt immer näher, nur noch 5 km, ich laufe, halte es aber nicht mehr durch, wieder gehen, nur noch 2 km, ich will jetzt durchlaufen, es gelingt wieder nicht, also wieder ein paar Hundert Meter gehen, ich sehe die Tafel 1 km, jetzt gibt es aber wirklich nur mehr laufen durchbeißen, ich kann noch andere überholen, je näher ich dem Ziel komme umso mehr Zuschauer und entsprechend Anfeuerungsrufe, Hände abklatschen, letzte Biegung in die Zielgerade auf dem blauen Teppich, jetzt spürt man weder Scherzen noch die Müdigkeit, ein Schub geht durch den Körper, Freude, Erleichterung, Glücksgefühl, ein toller Zustand, Kappe vom Kopf und den Menschen zu schwenken, sie machen die Welle, durch das Spalier der hübschen Chierliedermädchen, der Sprecher ruft meinem Namen, nur noch wenige Schritte und ich stehe unter dem Tor des Zieleingang. Foto, lächeln, die Medaille wird mir umgehängt, ein Mädchen reicht mir Wasser, ich suche eine Sitzgelegenheit und genieße noch ein paar Minuten die Stimmung im Zieleinlauf!

Daten: Gestartet 2.279 im Ziel 2031 Altersklasse 55 – 59 Jahre 50 Starter aus 14 Nationen, ich belege den 26.Platz , davon 12 Österreicher, da belege ich den 5. Platz

Ins Hauptzelt Kleider holen, in den Whirlpool steigen, entspannen, essen und trinken, Rad und Kleidersäcke holen, ins Hotel, duschen umziehen und wieder zur Tribüne im Zielgelände gehen. Nun heißt es alle Läufer/innen anzufeuern bis Mitternacht, tolle Musik, tolle Einlagen der Sprecher, die tanzenden Mädchen auf der Zielgeraden, nach 16 Stunden 5 Minuten kommt der 77 jährige Wiener Knoll ins Ziel toll!!! 7 Minuten vor Mitternacht der letzte Teilnehmer, es steigt ein tolles Feuerwerk untermalt mit der Musik vom Land der Berge, die Gänsehaut steigt einem auf, ein einmaliges Schauspiel am See! Danach noch etwas am See sitzen, die letzten Eindrücke mitnehmen, um ½ 2 Uhr sinke ich ins Bett, die Nacht Geht schnell vorüber, der Schlaf ist noch nicht so gut, der Körper arbeitet ein wenig nach, um 8 Uhr stehe ich schon auf und am Montag Bin ich noch bei der Siegerehrung und Abschlussfeier dabei. Ein tolles Erlebnis liegt hinter mir, es wird unvergesslich bleiben, ich werde noch lange von den Eindrücken zehren und im nächsten Jahr bei einem andern Ironman „auf ein Neues“!

Eberhard

Die Sieger

Tiroler Tourismusforum in Igls

Beim Tiroler Tourismusforum, das am Donnerstag den 25 06 09 stattfindet, wird unter anderem die neue „Orginal Tiroler Marent“ vorgestellt. Nach einer zweijährigen Vorbereitung und Entwicklung von der Tirolwerbung mit der VKÖ-Sektion Tirol wird eine neue Vermarktung in einem einheitlichen Bild und Vorgaben vorgestellt und in einem großen Interessenskreis von der Sektion Tirol präsentiert.Tiroler Tourismusforum in Igls

Beim Tiroler Tourismusforum, das am Donnerstag den 25 06 09 stattfindet, wird unter anderem die neue „Orginal Tiroler Marent“ vorgestellt. Nach einer zweijährigen Vorbereitung und Entwicklung von der Tirolwerbung mit der VKÖ-Sektion Tirol wird eine neue Vermarktung in einem einheitlichen Bild und Vorgaben vorgestellt und in einem großen Interessenskreis von der Sektion Tirol präsentiert.

Die Sieger

Die Chefin

 

Die Sieger

 

Who’s the biggest cook in school?

Unter diesem Motto steht schon seit einigen Jahren der Big-Cooking Contest der Firma eurogast, der in enger Zusammenarbeit mit der LBS Bad Gleichenberg an der Schule durchgeführt wird. Am 27. Mai 2009 ging es wieder um den „biggest cook in school“.

Bei diesem Wettbewerb geht es darum, möglichst schnell, möglichst flexibel und möglichst gut zu kochen. Wie das geht? Zwei Teilnehmer bildet ein Team, das die Aufgabe hat, innerhalb von 30 Minuten aus einem unbekannten Warenkorb eine Hauptspeise für 2 Personen zu kochen. Eine Jury, auch dieses Jahr wieder hochkarätig besetzt, bewertet die hergestellten Speisen nach einem ausgeklügelten Punktesystem um dann jene 4 Teams zu wählen, die im Halbfinale gegeneinander „ankochen“. Die beiden besten Teams kochen im Finale um wertvolle Sach- und Geldpreise und den Einzug ins Bundesfinale. Einfach war die Aufgabe für die Juroren, unter ihnen Christof Widakovich, Küchenchef im Eckstein Graz, Leitgeb Rene, Küchenchef Grazer Café Sacher, Spenger Patrick, Chefkoch bei Revita Gastronomie in Graz, Kugler Karlheinz von der Firma Bauernland und Johannes Freigassner, Wiberg Gewürze nicht: der Level war hoch, die Kreativität blühend und (fast) alle Gericht geschmacklich abgerundet. Es gelang trotzdem, nach einem spannenden Finale standen Thomas Hofer, Lehrbetrieb Hotel Royer, und Ploschnik Fabian, Lehrbetrieb Hotel Mitterhofer, beide aus Schladming, fest. Sie, und die Zweitplatzierten, Schäffer Thomas und Kain Lukas werden im September beim österreichweiten Big-Cooking Contest in Tirol antreten.

Die Sieger

Die Sieger
Die Chefin

Siegerfoto

 

 3.Big Coking Contst bei Eurogast Speckbacher

Am 13.05.09 fand bei Eurogast Speckbacher in Reutte der 3. Big cooking contest statt. Es war insgesamt der 13.BCC.
Trotz zweier kurzfristiger Absagen wurde war die Veranstaltung wieder sehr erfolgreich. Sogar die Chefin, Andrea Speckbacher kochte ausser Konkurrenz mit. Sieger wurden Benjamin Genewein und Christina Feneberg (Hotel Jungbrunn) vor Florian Schneider und Matthias Dejaco (Hotel Liebes Rothflü). Dritte wurden Alexander Mahr und Paul Schöch von der Villa Blanca.

Die Sieger

Die Sieger
Die Chefin

Die Chefin kocht

 

 
Unser Kassier sehr sportlich

 

Die Sektion Tirol gratuliert Eberhard Seyffer zu seiner Leistung beim Wien-Marathon



 

 

 

 
Heraus aus dem Alltag, tauchen Sie ein in die Genüsse der Blauen Küste

1 Meisterkoch und seine 7 Jungköche (Zwerge) sammelten in 3 Ländern und 4 Städten kulinarische Erfahrungen, um sich und Sie damit zu verwöhnen.

Während einer Sprachreise im vergangenen Jahr wurde die Idee geboren, den „Midi“, den Süden Frankreichs, kulinarisch zu erforschen. Mit Frühlingsbeginn machten wir uns über Italien und Monaco auf den Weg nach Frankreich.

Unsere Reise begann eigentlich ganz normal, doch sollte sich dies schnell ändern. Bereits in Mailand „widerfuhren“ uns die ersten kulinarischen Highlights. Ein kleines Restaurant namens „Al Collio“ verwöhnte uns nach Strich und Faden. Gefunden hatten wir es durch unsere erfahrene Spürnase Peter Mitterer. Leider war es uns nicht vergönnt, im weltbekannten Feinkostladen „Peck“ länger zu verweilen, denn unsere nachhaltige Reise ging weiter nach Nizza.
Unser erster Programmpunkt im französischen Süden war die Erkundung des Fischmarktes, dazu machten wir uns bereits um 4 Uhr morgens auf den Weg Richtung Hafen und Fischmarkt. Anschließend verzauberten uns die Düfte des Blumen- und Gewürzmarktes. Am Nachmittag waren wir Gäste am Weingut „Château Sainte Roseline“.
Ein strahlender Sonntag in Monaco stand uns bevor, doch da Bilder mehr als 1.000 Worte sagen, wollen wir hier nicht zu viel verraten - mehr dazu am 9. Mai an der Villa Blanka.
Ab Montag durften wir endlich selbst Hand anlegen. Mit unserem französischen Küchenchef Eric kreierten wir viele typische und regionale Spezialitäten mit Tiroler Einfluss.
Jeder Abend war geprägt von neuen Gaumengenüssen durch die provenzalische Küche. Viele kleine, aber exquisite Lokale ließen unsere Liebe für die französische Küche immer wieder neu entflammen.
Am Tag vor unserer Abreise, besuchten wir in voller Kochmontur, das Museum des weltberühmten Pioniers Auguste Escoffier
(http://fondation-escoffier.org/escoffier/news.php). Er revolutionierte nicht nur die französische Küche, sondern trug zur weltweiten Kochkunst bei.

Wie Sie vielleicht sich schon denken können, war das Ziel unserer Reise für Sie die Genüsse zu sammeln, Eindrücke aufzunehmen und Wissen mitzubringen. Eine bunte Palette an Sensationen möchten wir Ihnen mit frischen lokalen Produkten näher bringen.
Wenn Sie nun auf den Geschmack gekommen sind und einen kulinarischen Hochgenuss mit Rahmenprogamm erleben wollen, dann besuchen Sie uns doch am Samstag den 9. Mai 2009 an der Villa Blanka. Lassen Sie sich ab 18:00 Uhr von den 7 Jungköchen und dem Küchenmeister Peter Mitterer an die Côte d’Azur entführen. Für Anmeldung (bitte bis spätestens 4. Mai) und nähere Informationen sind wir unter 0512/292413 oder
office@villablanka.com  zu erreichen.

Auf Ihr Kommen freuen sich:







 

 

 

 Eurogat Sinnesberger, ein Big Cooking Contest der Extraklasse

Am 01 04 209 fand bei Eurogast Sinnesberger der 4. BCC statt. Es war ein spannender Wettkampf mit großen Leistungen. In der Jury war unter anderem der Ehrenpräsidenten und Ambrassor des WACS, Dr. Km Siegfried Schaber. Als ein Team abgesagt hatte, hatten sich Dr. Km Siegfried Schaber und Km Alois Gasser (Fa. Wiberg und ebenfalls Jurymitglied) spontan bereiterklärt, für das ausgefallenen Team einzuspringen und außer Konkurrenz mitzukochen. Alle Anwesenden waren hellauf begeistert und es wurde sehr Unterhaltsam. Man hat feststellen können, dass die "Alten" ihr Handwerk nicht nur, nicht Verlernt haben, sondern wirklich in Perfektion beherrschen. Dafür nochmals Danke.
Zurück zum Bewerb. Nach den langen Kämpfen standen am Schluss die Sieger fest. Gewonnen haben den Bewerb die Vorjahressieger bei Eurogast, Markus Borde und Karin Sperr (Hotel Peternhof, Kössen). Platz 2 erreichten Manuel Widmoser und Elke Fuschlberger (Der Lärchenhof, Erpfendorf und den 3. Platz holten sich Theresa Liner und Denise Paizoni (Villa Blanka, Innsbruck). Die Sektion Tirol gratuliert herzlich und freut sich schon darauf, die Teilnehmer auf der fafga 2009 begrüßen zu können.

Gruppenfoto

Die Teilnehmer beim BCC Sinnesberger mit Jury und Gastgeber


Sieger

Die Sieger Marcell Borde und Karin Sperr bei der
Arbeit
Siegfried und Alois

Dr. Km Siegfried Schaber und Km Alois Gasser beim BCC

 

 

 

 Tirols Kochverband holt größten europäischen Kongress nach Innsbruck

W.A.C.S.-Kongress und Jurorenausbildung findet 2010 erstmals in Tirol statt

Der jährlich stattfindende W.A.C.S. European Congress ist die größte europäische Veranstaltung des Weltbundes der Kochverbände und findet 2010 erstmals in Innsbruck statt.

Josef Fankhauser, Obmann des Kochverbandes Tirol und Vizepräsident des Verbandes der Köche Österreichs, ist es während des diesjährigen Kongresses, der am 20. und 21. März in Split/Kroatien abgehalten wurde, gelungen, den vielfach begehrten W.A.C.S.- Kongress (World Association of Chefs Societies / Weltverband der Köche) erstmals nach Tirol zu holen.

Zum Kongress werden, unter der Schirmherrschaft von Weltverbandspräsident Gissur Gudmundsson, Kochverbandspräsidenten aus 34 Staaten erwartet (Arabische Republik, Finnland, Dänemark, England, Island, Schottland, Schweden Wales, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Luxemburg, Polen, Slowenien, Schweiz, Kroatien, Cypern, Portugal, Rumänien, Slowenien, Frankreich, Italien, Türkei, Lettland, Estland ,Irland, Littauen, Norwegen, Russland, Schottland, Ukraine, Wales, Weißrussland, Bugarien, Frankreich, Griechenland, Moldavien und  Österreich). Zudem entsenden auch Südtirol und Kärnten die Obmänner ihres Kochverbandes.

Der W.A.C.S.-European Congress findet  im Vorfeld der fafga 2010 (Fachmesse für innovative Gastlichkeit) statt. Im Rahmen dieser Fachmesse wird seit 2007 der vom Tiroler Kochverband initiierte Big Cooking Contest (BCC), ein Nachwuchsbewerb für Jungköche bis 25 Jahre, ausgetragen. Innerhalb kürzester Zeit avancierte dieser Bewerb zum weltweit härtesten und hoch geschätzten Kochwettbewerb für Jungköche. 2009 wird der BCC erneut im Rahmen der fafga (13.-16. September 2009) und im Beisein international gekrönter Spitzenköche durchgeführt.

Im Anschluss an den W.A.C.S.-Kongress 2010 werden die internationalen Kochverbandspräsidenten auch den Big Cooking Contest besuchen und können sich dabei vor Ort vom hohen Niveau der Veranstaltung überzeugen.


Internationale Jurorenausbildung

Darüber hinaus hat sich der W.A.C.S. entschieden, die nächste internationale Jurorenausbildung beim BCC 2009 im Rahmen der fafga durchzuführen. Die vom W.A.C.S. ausgebildeten Fachkräfte sind berechtigt bei der Weltmeisterschaft der Köche, der Kocholympiade sowie weiteren internationalen Kochwettbewerben als Jurymitglieder zu agieren.

Große Freude bei Josef Fankhauser, dem es gelungen ist, beide hochwertige Veranstaltungen nach Tirol zu holen: „Es ist eine kleine Sensation, dass es gelungen ist, den Kongress und die Jurorenausbildung in Innsbruck abhalten zu können. Es ist aber auch ein klarer Beleg dafür, dass der Big Cooking Contest international höchste Anerkennung genießt. Es freut mich allerdings weiters, dass wir Tirol damit auch seitens des Kochverbandes ins internationale Rampenlicht rücken und einmal mehr die hochwertigen Leistungen im Tourismus unseres Landes unter Beweis stellen können.“


 

 

 

 Vorstandsmitglied der Sekton Tirol als Juror beim
INTERNAZIONALE D´ITALIA ESPOSIZIONE CULINARIA 2009

Vom 1. bis 5. März 2009 in Massa Carrara

Innerhalb der Gastronomie Messe Massa Carrara wurden in 2 Hallen mehrere Küchen aufgebaut in welchen sich innerhalb von 5 Tagen über 260 Köche und Köchinnen in verschiedenen Disziplinen den ca. 17.000 Besuchern dieser Messe präsentierten.
Kalte Küche mit Platten.- und Tellerschau, Warme Küche Einzelwertung, Warme Küche
Teams zu 5 Personen, Regionale Küche, Patisserie und Artistik.
Auf Einladung des Direktor des italienischen Kochverband (20.000 Mitglieder) und Chef der Jury Herrn Giorgio Nardelli, durfte ich (Eberhard Seyffer), als Jurymitglied die Teams in der Kategorie Warme Küche beurteilen. Je 3 Teams pro Tag kochten ein 3 gängiges Menü, die Leistungen waren sehr gut, das Niveau hoch.

Natürlich konnte ich bei dieser Gelegenheit auch die Grüße des österreichischen Kochverband überbringen und zu dieser hochwertigen Veranstaltung gratulieren, gleichzeitig konnte ich für unseren internationalen Big Cooking Contest bei der FAFGA in Innsbruck Werbung machen und zumindest ein Team dafür begeistern.
Vielleicht gelingt es im nächsten Jahr ein österreichisches Team zu diesem Wettbewerb zu entsenden, dazu rechtzeitig mehr Info in der Homepage des Kochverband.

Eberhard Seyffer

 

 

 

 Eberhard Seyffer als Juror

Siegerehrung

 

 

 

Tiroler Lehrling gewinnt Ländervergleichskampf im Bereich Service, in der Küche geht der Sieg an einen Südtiroler

 

Tourismuslehrlinge stellten sich Wettbewerb

 Am 7. März 2009 stellten sich in der Fachberufsschule für Tourismus Absam 18 Lehrlinge aus Tirol, Bayern und Südtirol einem Länderwettbewerb und ermitteln die besten Nachwuchskräfte in den Ausbildungsberufen Restaurantfachmann/-frau sowie Koch/Köchin.

 Unter den strengen Augen einer Fachjury aus den Teilnehmerländern überzeugte der Tiroler Patrick Stauder (Hotel Goldener Adler, Innsbruck) im Bereich Service und belegte mit seiner Leistung Platz eins, vor der Südtiroler Teilnehmerin Simone Holzmaier (2. Platz) und Michael Rastetter aus Rosenheim (3. Platz).

 In der Küche holte sich der Südtiroler Nachwuchskoch Alois Comloi (Restaurant Strai, Colfuschg/Gadertal) den ersten Rang vor seinem Landsmann Patrick Tarquini und der deutschen Teilnehmerin Julia Georgii.

 Insgesamt wurde allen Teilnehmer höchstes Lob und Anerkennung für die erbrachten Leistungen ausgesprochen. „Die Jury hatte es nicht leicht, die Entscheidung fiel äußerst knapp aus“, gratulierte Schuldirektor Josef Baumgartner. Sein Dank galt den ehrenamtlich tätigen Juroren, seinen Mitarbeitern und den Sponsoren, die zur Durchführung der Veranstaltung mit ihrem Beitrag unterstützt haben.

 NR Franz Hörl überbrachte die Grüße des Landeshauptmannes von Tirol und (hob) ggratulierte den jungen Wettbewerbsteilnehmern in seinen Grußworten zur getroffenen Berufswahl: „Im Tourismus tätig zu sein, ist eine schöne Aufgabe. Und eure Teilnahme am Wettbewerb zeigt, dass ihr beruflich auch etwas erreichen wollt.“

 Die Aufgaben im Rahmen des Wettbewerbes umfassten die Herstellung eines dreigängigen Menüs aus einem bereitgestellten Warenkorb sowie klassisches Service für gehobene Gastronomieansprüche.

 Direktor Josef Baumgartner konnte bei dieser Veranstaltung zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter die Schulleiterin der Landesberufsschule „Savoy“ aus Meran, Dr. Beatrix Kerschbaumer, den Schulleiter der Staatlichen Berufsschule I aus Rosenheim, Gerhard Heindl, den Tiroler Landesschulinspektor Dr. Johann Lettenbichler, Franz Fink vom Verband der Köche Österreichs und den früheren Schulleiter RR Helmut Leitner, auf dessen Initiative der Wettbewerb im Jahr 1996 ins Leben gerufen wurde.

 

 

sitzend v.l. NR Franz Hörl, Beatrix Kerschbaumer, Gerhard Heindl, Josef Baumgartner. Stehend links, der spätere Sieger im Bereich Restaurantfachmann Patrick Stauder.

 

v.l. Patrick Tarquini (Hotel Schwarzer Adler, St. Ulrich Grödnertal), Julia Georgii (Yachthotel, Prien am Chiemsee), Simone Holzmaier (Hotel Feuriger Tatzelwurm, Oberaudorf), Alois Comloi (Restaurant Strai, Colfuschg/Gadertal), Michael Rastetter (Sport- und Familienhotel St. Georg, Bad Aibling), Patrick Stauder (Hotel Goldener Adler, Innsbruck) 

 

 
v.l.  Alois Comloi (Restaurant Strai, Colfuschg/Gadertal), Patrick Tarquini (Hotel Schwarzer Adler, St. Ulrich Grödnertal), Julia Georgii (Yachthotel, Prien am Chiemsee), Francis Fink (VKÖ-Sek.Tirol)
Fotos von B. Hochfilzer
 

 

 

Die „Goldene Cloche 2009“ geht an Eckart Witzigmann!


Nach Sarah Wiener im Jahr 2008, hatte der Wiener Obmann des VKÖ, Siegfried Dörre auch
heuer wieder gemeinsam mit Walter Piller, Obmann des Wiener Gastronomieclubs diesen Award
an einen österreichischen Spitzenkoch überreicht, der sehr viel für die Österreichische und
intenationale Gastronomie und Küche geleistet hat!

Dieses Mal eben an den Spitzenkoch – den „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann.
Als der französische Restaurantführer „Gault Millau" 1994 Eckart Witzigmann zum „Koch des Jahrhunderts" kürte, reihte er sich in die Riege der größten lebenden Köche ein, diese Auszeichnung wurde vor ihm nur an drei andere Meister verliehen: Paul Bocuse, Joel Robouchon und Fredi Girardet. Diese höchste Auszeichnung der Kochwelt, die seit 1994 nicht mehr verliehen wurde, an einen Nichtfranzosen zeigt die hohe Wertschätzung und den einsamen Stellenwert von Eckart Witzigmann.  

 

16 01 2009 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
 

Bei der Jahreshauptversammlung der Sektion Tirol des Verbandes der Köche Österreichs, am 16. Jänner 2009, wurde Obmann Josef Fankhauser (Österr. Bundesheer) in seiner Funktion bestätigt und für die Dauer von vier Jahren wieder gewählt. Als Obmann-Stellvertreter fungiert Küchenmeister Franz Stolz (Gourme Leasing) der seine Aufgabe als Kassier damit an Eberhard Seyffer (Gebietsleiter Frisch und Frost) übergibt.

 

Zur Betreuung der Tiroler Regionalmannschaft haben sich Küchenmeister Herbert Osl (Fachberufsschule für Touristik Landeck) und Francis Fink (Österr. Bundesheer) zur Verfügung gestellt.

 

Vom 20. bis 22. März 2009  vertritt der wiedergewählte Obmann Fankhauser die Sektion Tirol und als Vizepräsident des Österreichischen Kochverbandes den VKÖ beim Treffen des internationalen Kochverbandes in Split/Kroatien. Bei diesem hochkarätig besetzten Verbandstreffen wird Fankhauser bereits kräftig für den internationalen Nachwuchswettbewerb „Big Cooking Contest“ werben, der im Rahmen der fafga 2009 (13.-16. September in Innsbruck), bereits zum dritten Mal ausgetragen wird.